Denn die Liebe zu den eigenen Kindern sollte allgegenwärtig und unabhängig sein

Worauf man wirklich bei seinen Kindern stolz sein sollte!

Eine Besonderheit zu nennen, worauf ich stolz bin, wenn ich an meine Kinder denke, finde ich, gibt es überhaupt nicht. Denn schon allein, dass sie da sind, erfüllt mich mit absolutem Stolz. Auch wenn sie überhaupt nichts tun, bin ich stolz auf sie. Ich mache das nicht abhängig von irgendwelchen Taten oder Ergebnissen. Denn die Liebe zu den eigenen Kindern sollte allgegenwärtig und unabhängig sein. Wenn ich meine Kinder nur lieben würde, wenn sie etwas besonderes tun, was wäre ich dann für ein Vater? 

 

Das erste Mal als ich wirklich stolz war

Ich erinnere mich noch gut an ihre Geburt. Sie zum ersten Mal in den Händen zu halten, hat mich mit Stolz und Liebe erfüllt. Als Weltraumwissenschaftler, Unternehmer und Leader wünsche ich mir natürlich, dass sich unser Sohn und auch unsere kleine Tochter einmal aus eigener Kraft, Intelligenz und Willensstärke zu Menschen entwickeln, die anderen Menschen von Nutzen sind. Das ist mein innerer Wunsch, dass sie es gut haben, glückliche Menschen sind und ein Leben voller Begeisterung und Nutzen für sich und andere führen. 

 

Und tatsächlich geht mein Sohn schon in eine ähnliche Richtung, wie ich es damals tat. Er ist begeistert von naturwissenschaftlichen Fächern und erzielt dort auch seine Erfolge. Er liegt deutlich über dem Klassendurchschnitt. 

 

Unsere kleine Tochter tanzt und malt gerne. Wir ermöglichen es ihr zur Tanzschule zu gehen und haben einen Privatlehrer engagiert, der ihre individuellen Talente fördert. 

 

Kinder sollten sich selbst entfalten dürfen

Es ist wichtig zu erkennen, was in seinen Kindern steckt. Zu verstehen, wie sie als eigene Individuen ticken und welche Talente, Bedürfnisse und Wünsche sie haben. So können sie sich selbst entfalten und lernen, dass sie wichtig sind. 

 

Wie vielen Menschen sind unglücklich, weil sie nie das Leben leben durften, dass sie in sich hatten. Menschen, die ihre Talente aufgrund gesellschaftlicher Konventionen unterdrücken musste. Menschen, die ihre Bedürfnisse und Wünsche hinter ihren Ängsten versteckten, weil es ihnen so beigebracht wurde. 

 

Ich bin der Meinung, dass Kindererziehung nicht das Ziehen in eine egoistische und vordefinierte Richtung sein sollte, die die Eltern oder die Gesellschaft vorgibt, sondern ein Unterstützen der inneren Kräfte, Talente und Bedürfnisse der Kinder.

 

Ich bin stolz auf die eigene innere Entwicklung meiner Kinder. Wenn sie erkannt haben und verstehen, wer sie sind und was sie wollen, dann habe ich vieles richtig gemacht. 

 

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